|
Die Anleitungen sind für ein Alter ab ca. 1 1/2 Jahren gedacht, da aber jedes Kind einen individuellen Entwicklungsstand hat, habe ich den Projekten Erfahrungssterne verpasst. Diese können die Auswahl erleichtern |
 Ein Stern für Kinder mit wenig Erfahrung (leicht) |
 Zwei Sterne für Kinder mit Vorkenntnissen. ( mittel) |
Drei Sterne für erfahrene Künstler/innen (anspruchsvoller) |
| |
|
| |
|
| |
|
Spiele sind für alle da, für die Kinder, Mama, Papa und für Großmama-papa. |
| |
| |
Diese Spiele finden Sie auf der Seite: |
|
| |
| |
|
|
Hundertfüßlerlauf |
Material: ein größerer Gegenstand-z.B. einen Kübel oder Stein-haufen oder Asthaufen ect.
Eine Laufstrecke wird festgelegt. Den Wendepunkt markieren sie mit dem z.B. Kübel oder anderen Gegenstand. Die Kinder werden in 2 gleich große Gruppen aufgeteilt.
Zuerst laufen je die ersten Kinder um den Wendepunkt und zurück und holen das nächste Kind ihrer Gruppe ab, dieses legt die Hände auf die Schulter des ersten Kindes und zusammen saußen sie wieder los......bis alle Kinder eine Kette bilden. Natürlich sollte dabei nicht losgelassen werden.
Wenn nicht so viele Kinder da sind, ist es auch mit einer Gruppe lustig.
|
|
| |
|
Schwarzes Loch |
Material: Taschenlampe, Gegenstände zum Werfen, große Behälter oder Ringe oder Zeitung
Ort: gespielt wird im Dunkeln
Auf den Boden werden drei Behälter aufgestellt oder mit den Seilen oder der Zeitung Markierungen gelegt, als Zielscheibe. In einiger Entfernung stellen sich die Spieler hinter einer Markierung auf. Das Ziel muss sich im Dunkeln befinden. Der Reihe nach wirft jeder die verschiedenen Gegenstände in Richtung Ziel. Dann wird mit der Taschenlampe überprüft. Mit Punkten kann ermittelt werden wer der beste Werfer ist.
|
|
|
Schatzsuche |
Material: Naturmaterialen
Ort: im Freien
Zunächst wird ein Spielfeld bestimmt (Wiese im Park, Waldstück zwischen zwei markanten Bäumen, oder eine andere begrenzte Fläche). Dann versteckt ein Kind dort einen Schatz und sammelt unterwegs markante Dinge, die den Weg zum Versteck weisen, z.B. pflückt es eine Blume oder Beere, einen kleinen Zweig, sammelt Steine oder Ästchen. Die anderen Kinder schauen sich dann diese Dinge genau an und versuchen herauszufinden, woher sie stammen. Wer auf diese Weise zuerst beim Schatz anlangt, darf ihn behalten.
|
|
|
|
Wer suchet, der findet ( Herbstspiel) |
Material: Kastanien, viele Blätter.
Alle zusammen tragen viele Blätter zusammen und machen einen großen Blätterhaufen.
Der Spielleiter versteckt eine oder mehrere Kastanien in der Mitte des Haufens.
Auf ein Zeichen, fangen alle an den Blätterhaufen zu durchwühlen und freuen sich, wenn die Kastanie gefunden wurde.
Bei kleineren Kindern ist die Freude jedesmal rießengroß, wenn die Kastanie gefunden wurde.Das genügt, der Preis ist die Freude.
Bei größeren Kindern kann man die Regel ausmachen: wer eine findet, darf sie behalten, wer als erster 10 Stück hat, bekommt einen Preis.
|
|
|
| |
Nassgespritzt |
Material: 2Kübel oder andere Gefäße mit Wasser, Bälle oder andere Wurfgeschosse,
Ort: draußen
Die Kinder bilden 2Gruppen. Die Gruppen stehen sich gegenüber, jede Gruppe hat einen Kübel mit Wasser gefüllt. Die Kinder versuchen nun mit Schwung, einen Ball in den Kübel der gegenüber stehenden Gruppe zu werfen, um die anderen nass - oder nässer - zu spritzen.
|
| |
|
| |
Pflanzen wachsen - Stilleübung |
Die Kinder spielen die Blumen, sie sitzen im Raum und warten, dass sie vom Regentropfen berührt werden um zu wachsen.(wenn sie berührt werden, stehen sie langsam auf und wachsen in die Höhe)
Der Spielleiter spielt den Regen geht umher und berührt sachte eine Blume nach der anderen (Regen tropft auf die Blume)
Dabei wird folgendes Gesprochen:
Scheine, Sonne, scheine,
dass die Blume wachsen kann.
Tropf, Regen tropf,
der Blume auf den Kopf.
Wenn alle stehen, breitet der Spielleiter die Arme auseinander und sagt:
Hier ist gewachsen wie ihr seht,
ein wunderschönes Blumenbeet.
Tip:
Wenn man es auf einer Wiese spielt, können die Kinder Blumen pflücken und sie, wenn sie sitzen verbergen und wenn der Regen kommt in die Höhe strecken.
Mit einer kleinen Pipette Wasser kann man dem Kind auch einen kleinen Wassertropfen auf die Hand tröpfeln.
Anmerkung:
Stilleübungen helfen dem Kind zur Ruhe zu kommen und zu sammeln.
Sie lernen, sich zu konzentrieren, zuzuhören, auf sich zu hören.
Darüber hinaus können im Kind Haltungen geweckt werden, des Hörens, Sehens, Fühlens und des Offenseins für den anderen Menschen.
Vor Beginn einer Übung wird abgewartet bis jedes Kind am Boden sitzt und bis es wirklich still im Raum ist. Die Übungen sollten einen besonderen Reiz für die Kinder behalten und nie als Strafe -weil es so laut ist- angesehen, erlebt oder gar angedroht werden.
|
| |
|
| |
Bäumchen wechsel dich! |
Material: Gegenstände (Kleidungsstück, Seil, Steine.....)oder Kreide zum Markieren.
Für jeden Spieler bis auf den Spielleiter braucht man einen markierten Standort. Das können mit Kleidungsstücken oder Seil markierte Bäume sein oder mit Kreide auf die Straße gemalte Kreise oder mit mehreren Steinen gekennzeichnete Flächen auf einer Wiese. Alle Kinder bis auf eines besetzen die markierten Flächen. Das Kind ohne markierte Fläche gibt nun das Kommando: „Bäumchen, wechsle dich!“, nun muß jedes Kind zu einer anderen Markierung laufen. Dabei hat das Kind ohne Stammplatz die Chance, einen solchen zu ergattern. Wer übrigbleibt, muss als Nächster das Kommando geben.
|
| |
|
| |
Komm wir gehen auf Bärenjagd |
Alle sitzen im Kreis: die Kinder machen die Bewegungen des Spielleiters nach.
Komm wir gehn auf Bärenjagd
ja, wir gehn auf Bärenjagd.
(Mit den Füßen "gehen")
Horch, ist das der Bär?
(Hand ans Ohr legen)
nein, das die Brücke
(auf die Schenkel klopfen)
Komm wir gehn auf Bärenjagd
ja, wir gehn auf Bärenjagd.
(Mit den Füßen "gehen")
Horch, ist das der Bär?
(Hand ans Ohr legen)
nein, das ist das Gras
(abwechselnd mit den Händen an den Schenkeln reiben)
Komm wir gehn auf Bärenjagd...........
Sumpf (Die Wangen aufblähen und draufklopfen)
Du kannst dir noch andere Dinge ausdenken....z.B. Wald, Höhle, Fluss.......
zum Schluss:
Komm wir gehn auf Bärenjagd
ja, wir gehn auf Bärenjagd.
(Mit den Füßen "gehen")
Horch, ist das der Bär?
(Hand ans Ohr legen)
ja, das ist der Bär!
(Brrrrrr)
schnell nach Hause!!!
durch den Sumpf (Die Wangen aufblähen und draufklopfen)
durch das Gras (abwechselnd mit den Händen an den Schenkeln reiben)
über die Brücke (auf die Schenkel klopfen)
da ist unser Haus
Türe zu.......Glück gehabt.
(Freuen)
|
| |
|
| |
Wilde Tiere |
Material: mehrere Kinder,
Dieses Spiel ist gut geeignet um: Aggressionsabbau zu erreichen, mit Angst umgehen zu lernen und die Gruppe als Schutz zu erkennen.
Ein freiwilliger Spieler sitzt in der Mitte in einer steinzeitlichen Höhle..die Höhle wird durch andere Mitspieler dargestellt, die rund um ihm stehen(knien) und sich an den Händen fassen.
Ein Mitspieler ist das wilde Tier.....es nähert sich auf ein Zeichen des Spielleiters bedrohlich der Höhle. Es kann die Höhle umschleichen, durch ein Loch in die Höhle kriechen, es darf den Höhlenmenschen auch berühren, ihm jedoch nocht weh tun. Auf ein Zeichen des Spielleiters zieht sich dieses Tier wieder an den Rand des Raumes zurück und das nächste wilde Tier kommt dran.
Die Mitspieler dürfen sich einander nicht ins Ohr brüllen. Wenn das Spiel zu aggressiv wird, kann der Spielleiter das Kommando "versteinert" oder "Zeitlupe" einsetzen.
|
| |
|
| |
Osterhasen-Picknick |
Material: Jeder bringt sein Kuschelhäschen mit oder wir einigen uns auf andere Stofftiere. Puppengeschirr, Saft, Kekse, Decke, Taschen oder Rucksäcke,
Ein Picknick bei schlechtem Wetter im Zimmer kann viel Spaß machen.
Der Erwachsene erzählt den Kindern, dass heute die Tiere zu einem besonderen Picknick ausgeführt werden. Dann wird alles dafür notwendige zusammengepackt.
Das Geschirr, Saft, Kekse und die Decke packen wir in die Taschen oder Rucksäcke.
Jeder nimmt sich eine Tasche oder Rucksack und sein Tier und mit lustigem Gesang, wandern wir von einem Zimmer ins andere, bis wir einen schönen Platz zum Picknicken finden.
Während der Reise durch das Zimmer, kann man eine kleine Geschichte erzählen wo man sich gerade befindet.......jetzt gehen wir an Feldern vorbei, guckt mal da grast ein Reh......vorsicht hier kommt ein Fluß, da müßen wir die Schuhe ausziehen und barfuß durchwaten.........
Wir breiten die Decke auf und nehmen darauf Platz.
Nun wird jedes Tier wird mit seinem Namen vorgestellt. Dann veranstalten wir im Zimmer auf der Decke mit Saft und Keksen und natürlich den Tieren ein Picknick.
Anschließend wird zusammen das Geschirr und die übergebliebenen Nahrungsmittel wieder in den Taschen verstaut.
Nun werden alle Tiere unter der Decke versteckt. Ein Kind kriecht darunter und sucht sich sein Kuscheltier heraus. Dann kommt der nächste. Ist die Decke recht groß, können auch alle gleichzeitig oder zu zweit unter die Decke und suchen.
Sind alle Tiere wieder von ihrem Besitzer gefunden worden, wird auch die Decke eingepackt und der Weg zurück "nach Hause" wird angetretten........
|
| |
|
| |
Tarnung |
Ein Spiel für Draußen!
Jeder Spieler sammelt 5 Naturmaterialien ohne es dem anderen zu zeigen. Dann wird für jeden ein eigenes für jeden gleichgroßes Gebiet markiert, indem er die 5 Materialien versteckt. Z.B eine rote Blume zwischen roten Beeren, eine Eichel zwischen Buchen, ein Ästchen auf einem Stein.......
Alle Spieler versuchen, die Gegenstände der anderen zu entdecken.
|
| |
|
| |
Wo ist der Hase? |
Material: Ein Bilderbuch, ein Klebebildchen (Häschen....oder anderes Tier)
Ein Spiel, dass auch Langeweile im Wartezimmer beim Arzt verkürzt.
Du brauchst ein Klebebild von einem Häschen und ein Lieblingsbuch.
Verstecke den Hasen auf einer Seite im Buch. Vielleicht sitzt er unter einem Strauch, in einem Auto oder auf einer Schaukel? Oder es besucht ein anderes Tier. Das Kind soll das Häschen entdecken.
|
| |
|
| |
Das schiefe Ei von Pisa |
Material: Hartes Ei, Mehl oder Sand, Teelöffel
Stellt ein hartes Ei auf einen kleinen Berg aus Mehl (oder Sand).
Reihum nimmt jedes Kind mit einem Teelöffel etwas Mehl (Sand) weg.
Bei dem das Ei umkippt, der scheidet aus.
|
| |
|
| |
Verkleidungsspiel |
Materiel: Korb, viele verschiedene Kleidungsstücke. Kartonkärtchen, Stift.
In einem Korb liegen verschiedene Kleidungsstücke. Jedes Teil wird auf ein Kärtchen gemalt. Wenn die Karten gemischt sind, darf jeder Mitspieler drei ziehen. Er muss die drei abgebildeten Teile aus dem Korb nehmen und anziehen. Da kann es passieren, dass jemand eine Hose und zwei Mützen anzieht und ein anderer drei T-Shirts übereinander.
|
| |
|
| |
Eis- angeln |
Material: bunten Karton, Schere, Büroklammern, ein Stab, Faden, ein Magnet, blaues Tuch, Topf.
Aus buntem Pappkarton schneiden wir etwa 20 Papierfische aus und stecken Büroklammern darauf. . Die Angel besteht aus einem Magnet, der mit einem Wollfaden an einem Stab befestigt wird. Auf ein blaues Tuch stellen wir einen großen Topf, das ist unser Loch im Eis, und darin lassen wir die Fische "schwimmen" Nun können wir die Fische aus dem Eisloch angeln.
|
| |
|
| |
Schlittenpolonaise |
Ein Kind (ein Erwachsener) hüpft im Kreis umher.
Es bestimmt Strophe für Strophe, wen es bei der Schlittenfahrt mitnehmen will. Diese hängen sich hinten an. Und lustig gehr es durchs ganze Haus.
Morgen woll´n wir Schlitten fahren, morgen um halb neune.
Da spann ich meine Pferdchen an und fahre ganz alleine.
Ganz alleine fahr ich nicht da nehm ich mir die (den) .....(Name des Kindes) mit. |
| |
| |
|
| |
| |
Stein im Schuh (ein Spiel ab 3 Teilnehmer) |
Material: Jeder muß Schuhe anhaben, einige ca. 1 Euro großen Stein.
Ein Spieler wendet sich ab. Einige der Anderen verstecken in ihrem Schuh einen ca. 1 Euro großen Stein. Der abgewandte Spieler muss nun erraten wer einen Stein im Schuh hat. Dazu kann er die Spieler befragen und er rät oder er lässt die Spieler im Kreis gehen etc. |
| |
|
Eisenbahnpolonaise |
Tuff tuff tuff, die Eisenbahn,
wer will mit, der hängt sich dran.
Alleine fahren mag ich nicht,
drum nehme ich den/die ... mit.
|
| |
|
Doppelstocklauf (ein Wiesen oder Waldspiel) |
Material: Zwei Holzstöcke (Äste), einen Gegenstand aus der Natur
Eine Laufstrecke durch etwas unwegsames Gelände (je nach Alter) wir ausgesucht. Es gibt einen Start und ein Ziel. Die Spieler bilden Paare. Ein Paar steht parallel und sie halten zwei Stöcke wie eine Brücke zwischen sich. Jemand legt einen Gegenstand aus der Natur auf die Stäbe. Auf ein Zeichen sollen die Spieler diesen Gegenstand ins Ziel transportieren, ohne dabei die Hände von den Stöcken zu nehmen oder den aufgeladenen Gegenstand zu verlieren.
|
| |
|
Das Schiffleien schaukelt hin und her
(Eines der Lieblingsspiele meiner Tageskinder) |
Material: Eine leere Wäschekiste oder andere Kiste, Schachtel in das sich ein Kind setzen kann.
Die Kiste ist das Boot und fährt auf dem ruhigen Meer dahin, die Wellen schaukeln es sanft, auf einmal wird der Himmel dunkel und ein Sturm kommt auf. Die Wellen werden immer höher bis das Schiff kippt und der kleine Kapitän ins Meer stürzt.(Bei der ersten Stropfe das Boot sachte schaukeln und sprechen, bei der zweiten Strophe immer wilder werdend. Am Ende das Boot umkippen, und das Kind purzelt heraus. Dann kommt der nächste Matrose)
Das Schifflein schaukelt hin und her, hin und her, hin und her,
Das Schifflein schaukelt hin und her, hin und her.
Da kommt der große Wirbelsturm, Wirbelsturm, Wirbelsturm.
Da kommt der große Wirbelsturm,
und schmeißt den/die ---(Name des Kindes) um.
|
| |
|
Luft(ballon)Matratze |
Material: viele Luftballons, ein alter Bettbezug.
Viele Luftballons werden aufgepumpt und gut zugeknotet. Die Ballons dürfen nicht zu stark aufgeblasen werden, da sie sonst zu leicht platzen. Die Ballons werden dann in einen Bettüberzug gefüllt. Diese wird dann zugeknöpft. Die Kinder können nun auf diese „Matratze“ sitzend herumwackeln, darauf liegen oder hinein hüpfen. Diese “Matratze“ ist sehr stabil und belastbar - sogar Erwachsene können sich hineinkuscheln, ohne dass die Ballons platzen.
|
| |
|
| |
| |
|